Betrügerische Angebote

 

 

Immer wieder erreichen uns und Mandanten Schreiben, die teilweise einen durchaus amtlichem Charakter aufweisen.

 

Besonders beliebt sind Hinweise auf Handelsregistereintragungen oder aber auch Abfragen der zutreffenden Anschriften und der Telekommunikationsnummern. Im Ergebnis verbergen sich dahinter aber häufig völlig nutzlose Interneteinträge, die zudem mit erheblichen Kosten verbunden sind.

 

Wer hier die Anschreiben nicht mit der erforderlichen Sorgfalt liest und lediglich mit Unterschrift an zuerst kostenlose Faxnummern zurücksendet, hat einen Vertrag geschlossen. Es ist dann Aufgabe des unfreiwilligen Auftraggebers, zu belegen, dass er hier getäuscht wurde.

 

Nach einer  Vielzahl von Mahnschreiben und evtl. anfallenden Anwaltskosten stellt man dann fest, dass man auch ein mehrfaches der Zeit aufwenden muss, die erforderlich gewesen wäre, das ursprüngliche Angebot einmal durch zu lesen.

 

Wenn auf einem Schriftstück Ihre Unterschrift erwartet wird, sollten Sie als gewissenhafter Kaufmann vorab prüfen, unter oder über was Sie unterzeichnen.

 

Beispiel eines dieser Angebote:    Beispiel